Cuban Salsa Power Berlin stellt vor
Elena
Salsa Cubana
Geschichte
Schon als Kind und als Jugendliche habe ich getanzt – von Street Dance über Ballroom bis hin zu lateinamerikanischen Tänzen. Mit 18 habe ich meine ersten Salsa-Schritte in Russland gemacht. Später habe ich meine Tanzreise in Deutschland fortgesetzt und auf internationalen Festivals von vielen großartigen Künstler*innen gelernt.
Über die Jahre wurde Salsa für mich viel mehr als ein Hobby: Als Migrantin in Deutschland habe ich durch die kubanische Tanzkultur eine Gemeinschaft gefunden, die mein Leben geprägt hat.
Diese Kultur mit Respekt weiterzutragen und etwas an die Community zurückzugeben, ist einer der Gründe, warum ich heute unterrichte.
Motivation
Ich liebe es, sehr detailliert zu unterrichten – so sehr, dass manche mich scherzhaft den „Russian Ballet Teacher“ nennen. Nicht aus Perfektionismus, sondern weil ich möchte, dass meine Schüler*innen Techniken wirklich verstehen, verinnerlichen und mit Leichtigkeit anwenden können.
Unterrichten bedeutet für mich außerdem, selbst ständig weiterzulernen. Indem ich meine eigene Technik immer wieder hinterfrage und bis ins Detail analysiere, wachse ich als Tänzerin – und kann dieses Wissen direkt an meine Schüler*innen weitergeben.
Am wichtigsten ist mir jedoch, dass meine Kurse mehr vermitteln als Schritte und Figuren. Ich möchte Neugier auf kubanische Tänze wecken und euch das Gefühl geben, wirklich im Moment zu sein. Denn für mich steht im Social Dance nicht die Performance im Mittelpunkt, sondern die Verbindung zwischen Menschen.
Ich bin...
Präzise. Herzlich. Leidenschaftlich.
Mich begeistert
Psychologie, Selbsterfahrung und Kunst. Besonders der Impressionismus fasziniert mich. Außerdem zeichne ich gerne und habe ein Faible für schöne Räume und Ästhetik.
Guilty Pleasure
Ich tanze regelmäßig Rumba Guaguancó in der Küche, während ich Frühstück mache. Bisher existieren davon zum Glück keine Videoaufnahmen.